saathaferDas Jahr des Kümmels geht zu ende, auch wenn er uns weiterhin bei den lästigen Bauch und Darmbeschwerden lindernd hilft.

Die Universität Würzburg hat sich bei der Wahl der Arzneipflanze 2017 für den Saathafer entschieden. Es wird bei der Pflanze das Kraut, Stroh und Korn als Heilmittel verwendet.

Avena sativa, der echte Hafer wird bei Haut oder Magen-Darm-Erkrankungen eingesetzt oder zur Vorbeugung von Arteriosklerose und Diabetes mellitus Typ 2, so sagt es Johannes Gottfried Mayer vom Studienkreis der Uni in einer Pressemitteilung. Seit 1999 vergibt der Studienkreis „Entwicklungsgeschichte der Arzneipflanzenkunde“ die Auszeichnung.

Das Stroh des Hafers verwendet man für Bäder und soll bei Juckreiz oder Hautverletzungen helfen. Noch vor der Blüte verwendet man das Kraut, es sei reich an Flavonoiden und Mineralien wie Kalium, Calcium und Magnesium, erklären die Wissenschaftler der Uni in Würzburg.

Der Saathafer liefere ein großes Spektrum an Einsatzmöglichkeiten durch ganz unterschiedliche Heilmittel heißt es weiter.

Übrigens was noch alles für die Wahl 2017 ausgezeichnet wurde kann man auf der Seite des BR unter Wissen finden.

Da der Hafer so gesund ist und ihn die vielen Mineralien so wertvoll machen, lassen wir es natürlich nicht bei der Ankündigung zu seiner Wahl als Arzneipflanze des Jahres 2017.
Wir wollen den Hafer auch in der Form genießen, die wir selbst zubereiten können. Was bietet sich da besser an, als den Hafer jetzt in der Vorweihnachtszeit für Plätzchen zu verarbeiten? Gesund und Lecker…

Hier eine kleine Anleitung:

Viel Spaß beim nachmachen…


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