book-1659717_1920 In unserer Lese-Ecke ist für alle Platz.

Wussten Sie schon das wir auch Poeten unter uns haben? Auf dieser Seite kann man sie finden. Gedichte die unsere Seele ansprechen oder Geschichten die unser Herz erfreuen.

Hier darf man sich verewigen. Wer gerne schreibt oder dichtet, und dies gerne auch anderen zeigen möchte hat hier die Gelegenheit sein Werk zu veröffentlichen. Schicken Sie uns Ihre kreativen Zeilen per E-Mail und teilen Sie Ihre Inspirationen mit uns, wir freuen uns darauf.

Bild von S. Hermann & F. Richter auf Pixabay

LOB DEM APFEL

Eines muss Du Dir gut merken,
wenn Du schwach bist: Äpfel stärken !
Äpfel sind die beste Speise
für zu Hause, für die Reise.
Für die Alten, für die Kinder,
für den Sommer, für den Winter.
Für den Morgen, für den Abend,
Äpfel-essen ist stets labend !
Äpfel glätten Deine Stirn,
bringen Phosphor ins Gehirn.
Äpfel geben Kraft und Mut
und erneuern Dir Dein Blut.
Auch vom Most, sofern Du durstig,
wirst Du fröhlich, wirst Du lustig.
Darum Freund, so lass Dir raten:
Esse frisch, gekocht, gebraten
täglich ihrer fünf bis zehn,
wirst nicht dich, doch jung und schön
und kriegst Nerven wie ein Strick.
Mensch, im Apfel liegt Dein Glück !

Ihr vitalia-Verein e. V., 81377 München

Petra Hannawacker schreibt:

(Gedicht Meine Positive Wortwahl… geschrieben von Petra Dagmar Hannawacker – auf Audio vorgetragen von Thea Held)

 

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der_schoene_turm

Hätten Sie’s gewusst? Wissenswertes über München

Von Christl Hermann

An dem Hauseck des Modehauses Hirmer ist in einigen Metern Höhe eine Steinfigur angebracht, ein Mann mit einem Turm auf der Schulter. Diese Figur stellt einen Goldschmied dar, der seine Werkstätte in dem sog. „Schönen Turm“ hatte. Eines Tages wurde ihm ein wertvolles Schmuckstück zum Ändern gebracht. Aber als es der Besitzer abholen wollte, war es verschwunden. Alle Beteuerungen des Goldschmiedes, nichts mit dem Verschwinden zu tun zu haben, nützen ihm nichts.
Er wurde des Diebstalls bezichtigt, verhaftet und hingerichtet.

Erst bei Abriss des Turmes 1807 wurde das Schmuckstück ganz oben entdeckt. Dort hatte es wohl eine diebische Elster versteckt. Die Entdeckung kam zu spät für den armen Goldschmied.

Der „Schöne Turm“ mit dem „Kaufinger Tor“ war Teil der Stadtbegrenzung der sog. „Heinrichstadt“ (nach dem Stadtgründer Heinrich d. Löwen).

Standort und Grundriss des Turmes ist kenntlich gemacht durch das andersfarbige Pflaster vor dem Modehaus Hirmer in der Kaufingerstr. 28

Bild-Quelle: Der schöne Turm –  GNU Freien Dokumentationslizenz / Free Software Foundation

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Gedicht von Margot ZimmerBächlein Du

BÄCHLEIN DU

Bächlein du, frischer Quell,
fließt dahin so schnell.

Bächlein du, strömst mir entgegen,
Deine Reinheit ist ein Segen.

Bächlein du, bist klar und rein,
nimmst mit so manchen Stein.

Bächlein du, dein Gesang,
ich hör dir zu, Stundenlang.

Bächlein du, wo du auch mündest,
habe Dank von Herzen, was uns verbindet.

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